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Laura Baker

PRAXIS FÜR PSYCHOLOGISCHE BERATUNG

Im Einklang mit dem Nervensystem

Geformte weibliche Büste

ADHS, AUTISMUS & HSP

Verstehen statt überwinden - das eigene Nervensystem besser

kennenlernen.

Vielleicht erkennen
Sie sich darin
wieder

Sie funktionieren nach außen – und fühlen sich innerlich erschöpft.

Sie haben das Gefühl, ständig zu viel wahrzunehmen oder zu fühlen.

Sie fühlen sich häufig "zu empfindlich".

Sie passen sich oft an, obwohl es Sie Kraft kostet.

Sie fragen sich manchmal, warum vieles für andere leichter zu sein scheint.

Vielleicht ist es an der Zeit, 
Ihrem Erleben mehr Raum zu geben.
 

Rückansicht mit Blume

Wenn Anpassung
zur Erschöpfung wird

Viele Menschen im neurodivergenten Spektrum, lernen früh, sich anzupassen und nach außen möglichst unauffällig zu wirken. 

 

Mit der Zeit kann es passieren, dass die eigenen Bedürfnisse, Gefühle und Grenzen immer weniger wahrgenommen werden. Stattdessen entsteht der Eindruck, einfach nur noch funktionieren zu müssen.

Besonders Frauen entwickeln häufig Strategien, um Erwartungen zu erfüllen und ihr Erleben nach außen zu verbergen.

 

In der Psychologie wird dieses Phänomen als Masking oder Camouflagieren bezeichnet.

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Dauerhaftes Anpassen kann zu Erschöpfung, Selbstzweifeln und sogar zum Identitätsverlust führen.

Keine Diagnose notwendig

Diese Seite richtet sich an Frauen, die sich im neurodivergenten Spektrum wiedererkennen                                      

- unabhängig davon, ob bereits eine Diagnose vorliegt oder nicht.

Autismus

Wenn soziale Situationen mehr Kraft kosten

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, wie viel Energie soziale Situationen kosten können – selbst mit Menschen, die Sie mögen?

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Vielleicht kennen Sie das Gefühl, nach einem Treffen erschöpft zu sein, obwohl Sie die Zeit genossen haben. Vielleicht überlegen Sie noch lange, ob Sie etwas falsch gesagt haben, oder wünschen sich, Gespräche würden klaren Regeln folgen.

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Manche Menschen erleben ihre Umwelt besonders intensiv und nehmen Feinheiten wahr, die anderen entgehen. Für einige kann dieses Erleben mit Autismus zusammenhängen. Heute wird deshalb von einem Autismus-Spektrum gesprochen – denn Autismus zeigt sich bei jedem Menschen unterschiedlich.

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Weiblicher Autismus

Auf die leise Weise... Autismus bei Frauen bleibt häufig lange unerkannt, da viele Betroffene früh lernen, sich anzupassen und ihr Erleben nach außen hin zu verbergen. Statt deutlich aufzufallen, stehen oft innere Anspannung, Erschöpfung oder das Gefühl im Vordergrund, anders zu sein und trotzdem funktionieren zu müssen.

 

Viele Frauen beschreiben, soziale Situationen bewusst zu analysieren, Erwartungen anderer zu übernehmen und eigene Bedürfnisse lange zurückzustellen. Dieses dauerhafte Anpassen kann mit der Zeit zu Überforderung, Identitätsunsicherheit und einem Verlust der Verbindung zum eigenen Erleben führen.

 

Gleichzeitig zeigen sich häufig intensive Interessen, ein ausgeprägtes Detailbewusstsein, Kreativität und eine tiefe Wahrnehmung für Stimmungen und Zusammenhänge.

Hochsensibilität · HSP

Wenn die Welt zu intensiv wird.

Vielleicht nehmen Sie Stimmungen sofort wahr. Vielleicht beschäftigen Sie Gespräche noch lange oder Sie brauchen nach einem ereignisreichen Tag Zeit, um wieder bei sich anzukommen.

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Viele Menschen beschreiben diese intensive Wahrnehmung als bereichernd – und gleichzeitig als anstrengend. Ob dieses Erleben mit Hochsensibilität, Neurodivergenz oder etwas anderem zusammenhängt, ist nicht immer entscheidend.

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Entscheidend ist, die eigene Wahrnehmung ernst zu nehmen.

Zarte weiße Blüte

AD(H)S

Mehr als nur Unaufmerksamkeit.

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Vielleicht kennen Sie das Gefühl, gleichzeitig voller Ideen zu sein und trotzdem nicht zu wissen, womit Sie beginnen sollen. Vielleicht springen Ihre Gedanken von einem Thema zum nächsten oder Sie erleben den Alltag als gleichzeitig spannend und überwältigend.

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AD(H)S zeigt sich nicht nur durch Unruhe oder Ablenkbarkeit. Viele Betroffene erleben eine besondere Art der Aufmerksamkeit und Informationsverarbeitung, die sowohl Herausforderungen als auch Stärken mit sich bringen kann.

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Für manche Menschen kann dieses Erleben mit AD(H)S zusammenhängen. Entscheidend ist dabei weniger ein einzelnes Merkmal als das Zusammenspiel verschiedener Erfahrungen.

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Weibliche AD(H)S

Vielleicht haben Sie gelernt, sich zusammenzureißen, Listen zu schreiben oder sich besonders gut zu organisieren – damit niemand merkt, wie viel Kraft der Alltag Sie kostet.

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Nach außen wirken viele Frauen strukturiert und belastbar. Innerlich begleiten sie jedoch häufig Erschöpfung, Selbstzweifel oder das Gefühl, ständig mehr leisten zu müssen als andere.

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Gerade deshalb bleibt AD(H)S bei Frauen häufig lange unerkannt. Statt äußerer Unruhe stehen oft Perfektionismus, Überanpassung und das Gefühl im Vordergrund, nie wirklich zur Ruhe zu kommen.

Person zieht am Pullover

Wenn herkömmliche Ansätze
nicht greifen

Neurodivergentes Erleben wird häufig primär unter dem Blickwinkel von Defiziten oder Anpassung betrachtet, obwohl viele Herausforderungen erst im Zusammenspiel mit äußeren Erwartungen und dauerhafter Überforderung entstehen.

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Deshalb geht es in meiner Arbeit nicht in erster Linie darum, neue Strategien zu finden. das 

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Nicht alles, was verändert werden soll, muss verändert werden. Manches möchte zuerst verstanden werden.

 

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Ein Ort für Sie

In meiner Praxis finden Sie einen geschützten Raum, in dem Sie mit allem willkommen sind, was Sie bewegt

– in Ihrem Tempo.

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Ganz gleich, ob Sie bereits eine Diagnose haben oder sich einfach mit Ihrem Erleben auseinandersetzen möchten.

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Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen und Sie ein Stück auf Ihrem Weg zu begleiten.

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